Franz von Saalfeld ist eine der Doppelbegabungen,
die sowohl in der bildenden Kunst als auch in der Musik zu Hause sind.

Seine Freizeit gehört im wesentlichen dem Aquarell. Seit dem 6. Lebensjahr beschäftigt er sich intensiv mit Malerei und Zeichnung. Quantitativ liegt längst ein Lebenswerk vor. Routine und partielle Naivität führen zu einer eigenen Sicht, fernab historischer und aktueller Stilrichtungen. Ab dem 14.Lebensjahr nimmt er an einer Reihe der vom Vater geleiteten studentischen künstlerischen Arbeitsexkursionen in südeuropäische Länder teil.

Seit 1977 arbeitet er tagsüber in der Keramikabteilung der WFB-Mainz.

Wenn er nicht gerade am Keybord improvisiert, ist er auch mit seinem absoluten Gehör als Chorsänger und Posaunist willkommen. (Ingelheimer Kantorei, Telemannchor, Posaunenchor der Versöhnungskirche.)
Ein ausgeprägtes synästhetisches Spektrum verbindet seine künstlerische und musikalische Tätigkeit.

Von seinen zahlreichen Einzelausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen berichtete wiederholt das Südwest-Fernsehen.

EINFÜHRUNGSREDE in das Werk Franz von Saalfelds anläßlich der
Ausstellungseröffnungin der Galerie Hutten-Ostermayer
zu Wackenheim am 14, Juni 1996